Muttermittel – ein Tor zu neuen therapeutischen Möglichkeiten

Das Leben eines Menschen beginnt nicht erst mit der Geburt, sondern bereits bei der Zeugung. Ein Fötus erlebt alles mit, was seiner Mutter während der Schwangerschaft widerfährt. Die Befindlichkeit der schwangeren Mutter überträgt sich kontinuierlich auf ihn und prägt seine intrauterinen Erfahrungen.
Falls in dieser Zeit gravierende Ereignisse medizinischer oder emotionaler Art eingetreten sind, können diese auch im Erwachsenenalter noch Ursache von Befindlichkeitsstörungen darstellen. Um einen Patienten zu verstehen, lohnt es sich daher, bei der Anamnese auch alle Umstände rund um Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit zu erfassen.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass sich vor allem die Muttermittel hervorragend eignen, um Störungen zu beheben, welche durch Ereignisse vor oder während der Geburt verursacht worden sind. Die allgemeinen Charakteristika dieser Arzneigruppe werden ausführlich vorgestellt, sodass Sie in Zukunft in der Lage sein werden, Patienten zu erkennen, die ein Muttermittel benötigen. Die einzelnen Vertreter der Arzneigruppe werden kurz vorgestellt.

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