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Dr. med. Erfried Pichler
Arzt für Allgemeinmedizin

Österreich

Lebenslauf

  • 1971 – 1977 Medizinstudium in Innsbruck und Wien
  • 1978 – 1981 Turnusausbildung im LKH Klagenfurt
  • 1978 Beginn der homöopathischen Ausbildung in Baden unter Prof. M. Dorcsi
  • 1981 Praxiseröffnung in Klagenfurt
  • Beschäftigung mit Komplementärmedizin: Homöopathie, Neuraltherapie, Manuelle Medizin mit Diplomabschluss
  • von 1982 bis 2013 Fortbildungsreferent der Ärztekammer für Kärnten, für Klagenfurt
  • 1982 Gerichtlich beeideter und zertifizierter Sachverständiger für Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt Homöopathie
  • seit 2000 Vorstandsmitglied der ÖGHM (Österreichische Gesellschaft für Homöopathische Medizin)
  • von 2012 bis 2018 Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Homöopathische Medizin (ÖGHM)
  • Lehre seit 1993 im Ausbildungsteam der Österreichischen Gesellschaft für homöopathische Medizin
  • Seminartätigkeit in Österreich, Italien, Japan und Slowenien. Vortragstätigkeit in Österreich, Deutschland, Frankreich, Niederlande, Ungarn, China, Dubai, Bulgarien
  • seit 1997 Konsiliararzt für Homöopathie an der Kinderonkologie im Klinikum Klagenfurt-Wörthersee. Lektor an der Fachhochschule Campus Wien.
  • Integrative Behandlung von Krebserkrankungen, Schmerztherapie, Allgemeinmedizin
  • Zahlreiche Publikationen in österreichischen und deutschen Fachbüchern und Fachzeitschriften (AHZ, HIÖ, Documenta Homöopathica, Pädiatrische Zeitschriften etc.) sowie in zahlreichen Zeitschriften (u.a. Kleine Zeitung, Kronen Zeitung)
  • Zahlreiche Laienvorträge (u.a. Verein zur Förderung der Homöopathie, Minimed)

Abstract
Zwanzig Jahre homöopathische und konventionelle Medizin in der Kinderonkolgie

Seit über 20 Jahren werden die an Krebs erkrankten Kinder im Klinikum Klagenfurt zusätzlich zur konventionellen Onkotherapie homöopathisch therapiert.

Am Beginn der Behandlung steht eine ausführliche Anamnese. Das daraus resultierende Konstitutionsmittel verhindert im Idealfall unerwünschte Nebenwirkungen der Chemotherapie. Ansonsten werden zusätzlich homöopathische Akutarzneien verwendet, um die Nebenwirkungen zu reduzieren oder zu verhindern.

Anhand von einigen Patientengeschichten wird der erfolgreiche Synergismus dieser beiden medizinischen Therapien dargestellt.